
Justin Wolfe, derzeit im Todestrakt von Virginia, bittet um Hilfe.
Der untenstehende Text wurde uns von Terri Steinberg, der Mutter Wolfes, gesandt.
Im März 2001 erschoss Owen Barber Danny Petrole, kurz vor Justin Wolfes 20. Geburtstag. Danny hatte die Aufgabe gehabt, für die Region jeden Monat Drogen im Wert von $250000 zu beschaffen. Justin kaufte Danny in kleinem Umfang Marihuana ab und verkaufte es seinen Freunden weiter. Einer dieser 'Freunde' war Owen Barber. Drei Wochen nach seiner Verhaftung und mit einem drohenden Todesurteil vor Augen gab Owen gegenüber der Polizei an, Justin habe ihn gebeten, Danny zu töten. Für diese Bitte gibt es keinerlei Beweise, ebensowenig für eine Gegenleistung jedweder Art - es steht nur Owens Wort gegen das von Justin. Justin wurde fälschlich des Auftragsmords schuldig gesprochen, dabei war er noch nie durch Gewalttätigkeit aufgefallen und hatte keine Vorstrafen.
Justin stellte sich freiwillig, um die Unterstellung eines Mordes abzuwehren; er wusste, dass ihm des Dealens von Marihuana beschuldigen könnte und er damit eine erste Anklage riskierte. Doch Owen hatte einen Deal ausgehandelt. Er sagte gegen Justin aus und wurde selbst zu 38 Jahren Haft verurteilt. Justin hingegen erhielt die Todesstrafe für einen angeblich von ihm in Auftrag gegebenen Mord. Er hatte kein Vorstrafenregister und war nie wegen einer Gewalttat aufgefallen.
Weitere Informationen zum Fall, aktuelle Entwicklungen und Erklärungen, wie genau Sie helfen können finden Sie auf der Homepage für Justin Wolfe www.justice4justin.net.
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