In Louisiana sind 84 Männer im Todestrakt (Stand März 2010). Allesamt sind in Angola, welches mit über 5000 Inhaftieren zum grössten Hochsicherheitsgefängnis der USA gehört.
Seit der Wiedereinführung sind in Louisiana 27 Menschen hingerichtet worden. Im Januar 2010 wurde Gerard Bordelon hingerichtet, dies war die 1. Hinrichtung seit über 7 Jahren. In Louisiana kommt die Giftspritze zur Anwendung und wird ebenfalls in Angola durchgeführt
Auf Briefen und Karten müssen die komplette Adresse und Nummer des Häftlings eindeutig sichtbar sein. Eingehende Post wird gelesen und kontrolliert. Ausgehende Post wird nur dann gelesen wenn es schon mehrfach zu Problemen mit dem Häftling kam.
Nebst Fotos (ohne Begrenzung) sind nur noch Money Orders erlaubt zu schicken. Kein Bargeld und keine Briefmarken. Bücher und Magazine nur durch einen Shop (z.B. Amazon)
Bitte fragen Sie unbedingt Ihren Brieffreund nach den aktuellen Brief-, Foto- und Geschenkregeln. Da diese sich teilweise sehr schnell ändern ist es uns leider nicht möglich, hier immer eine gültige Aussage zu machen
Die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. bietet einen Service für MONEY ORDERS und BRIEFMARKEN an, mit denen Gefangene in den USA unterstützt werden können.
Einzelheiten finden Sie hier.
Leider sind die Vereinigten Staaten noch immer eines der Ländern, in denen regelmäßig Menschen hingerichtet werden.
Die momentan bereits eingeplanten Hinrichtungen finden Sie hier.