Executions in 2011: min. 676 plus 'thousands' in China

Gästebuch

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Kerstin Bergmann

Wednesday, 28-12-11 19:45

Hallo,
wer gegen die Todesstrafe ist muss ein breites Kreuz haben und ne dicke Haut.
Ich bin gegen die Todesstrafe und stehe dazu. Egal, was mein Umfeld dazu meint oder auch nicht.
Freie Menschen, die frei denken (und dazu zähle ich die Gegner der Todesstrafe) hatten und werden es immer schwer haben.
Gewalt erzeugt Gewalt. Ist so und wird auch immer so bleiben.
Nun ja, das Jahr neigt sich dem Ende. Einige haben ihre Brieffreunde verloren und trauern, andere kämpfen noch um das Leben.
Trotz allem wünsche ich uns ein breites Kreuz und eine dicke Haut und der Welt die Einsicht das jedes Leben schützenswert ist. Und uns freien Denker mit dem Mut eines Löwen Gesundheit, Kraft und weiterhin den Mut frei zu denken und für unsere Überzeugung zu kämpfen.
Kommt mir alle gesund ins neue Jahr, die einen schwungvoll, die anderen gemütlich... Alles Gute für uns für das Jahr 2012.
Liebe Grüße Kerstin

 

Maiken Liefeith from Frankenthal

Wednesday, 21-12-11 22:06

Schließe mich der Meinung von Michael Rennings.

Wobei mir gerade kürzlich wieder auffiel, daß Menschen, die die Todesstrafe befürworten, ein hohes Maß an eigener Gewaltbereitschaft haben.
Auch scheint ein erhöhtes Maß an Asozialität mit dem Schrei nach Todesstrafe einherzugehen.

Auf einer amerikanischen Seite, die die Todesstrafe befürwortet, wurde ich aufs übelste beschimpft, bis hin zu direkten Morddrohungen, nicht etwa, weil ich mich gege die Todesstrafe aussprach, sondern wiederholt zu bemerken mich erfrechte, daß ich manches Vokabular, daß auf dieser Seite benutzt wird, beängstigend finde.

Immer wieder erlebt man wüsteste Beschimpfungen und Morddrohungen von Todesstrafenbefürwortern.

Ist das auch schon mal jemandem aufgefallen, daß genau die, die einen Mörder hinrichten lassen würden, oft selber damit drohen?

 

Michael Rennings

Tuesday, 20-12-11 20:50

Berichtigung meines letzten Eintrags.
Sorry wegen der Schreibfehler in meinem letzten Eintrag.
Auch muß es natürlich heissen dass ich früher
lauthals für und nicht gegen Todesstafe
geschriehen habe.
Und selbstverständlich wünsche ich keine wheinachtlichen Grüsse, sondern grüsse ich alle Gegner der Todesstrafe.
Als ich meinen Artikel geschrieben habe war ich wohl etwas aufgeregt, denn kurz vorher wurde ich erneut verbal attackiert wegen meiner
" millitanten " Einstellung zur Todesstrafe.
Letzter Gruss für dieses Jahr an alle Gegner der Todesstrafe.
Michael Rennings

 

Michael Rennings

Tuesday, 20-12-11 08:45

Nachtrag zu meinem letzten Eintrag.
Mittlerweile werde ich in meiner Familie als Amerika Hasser und als millitanter Gegner der Todesstrafe tittuliert.
Okay, vielleicht bin ich ein Amerika Hasser, doch hasse ich nicht die Menschen, sondern deren perfiedes System.
Aber was bitte schön ict ein millitanter Gegner der Todesstrafe ? !! ?.
Nun ja, da ich früher wegen schrecklichen Dingen die in meiner Famillie passiert sind,
selber lautstark gegen die Todesstrafe geschriehen habe, können mich manche Menschen wohl nicht verstehen.
Es ist egal warum jemand gegen die Todesstrafe ist, es kann auf jeden Fall nur gut sein.
Die Todesstrafe in den USA auf die ich mich auch heute beschränken will ist Teil eines menschenverachtenden grausamen gewaltverherlichtenden und sadistischen Systems.
Einen Grund für die Abschaffung der Todesstrafe habe ich hier noch nicht niedergeschrieben.
Und zwar dreht es sich um die Unfälle die nachweislich bei Hinrichtungen in den USA
passiert sind
So wurden Menschen auf dem elektrischen Stuhl rgelrecht gegrillt.
Und das ist nicht nur eine Szene aus dem Film The green Mile sondern war Realität.
Im übrigen sollte sich meiner Meinung nach jeder Beführworter der Todesstrafe diesen
Film einmal ansehen.
Auch musste des öfteren bei Hinrichtungen durch die Giftspritze bei Menschen die aus irgendwelchen Gründen eine Toleranz gegenüber Barbituraten und anderen Medikamenten entwwickelt hatten hatten mehrmals nachgeholfen werden.
Was für eien Angst und bestimmt auch Schmerzen diese Menschn bis zum Eintritt ihres Todes durchlitten haben mußten lässt sich nur erahnen.
Bei Hinrichtungen in der Gaskammer kahm es vor dass Menschne einen Todeskampf von fünf Minuten und mehr durchleben mussten.
Wie krank muss eine Gesellschaft eigentlich sein die so etwas tut ?
Bleiben wir realistisch.
Wahrscheinlich werden wir es nicht mehr erleben dass die Todesstrafe abgeschaftt wird, selbstverständlich meine ich damit weltweit.
Doch unsere Glaube und unser Kampf dagegen, wie immer dieser auch aussieht, sollte ungebrochen bleiben, damit wir den hoffentlich sich vermehrenden nach uns kommenden Gegnern der Todesstrafe den Weg ebnen.
Weihnachtliche Grüsse an die Betreiber dieser Webseite und an alle anderen Gegner der Todesstrafe wünscht,
Michael Rennings

 

Michael Rennings

Wednesday, 23-11-11 23:36

Eigentlich hatte ich mich als Schreiber auf dieser Webseite verabschiedet, habe diese aber weiterhin mit großem Interesse verfolgt.
Da meiner Meiniung nach die Todesurteile in den USA zunehmen möchte ich erneut ins Gästebuch schreiben.
Bei meinem folgenden Komentar möchte ich mich auf die Todesstrafe in den USA beschränken.
Als sehr befremdlich empfinde ich ich es dass nach wie vor durchschnittlich mehr Farbige als Weisse hingerichtet werden.
Dies zeugt von einer weiterhin anhaltenden oder sogar sich vermehrenden Unterdrückung und Diskreminierung der farbigen Bevölkerung in den USA, obwohl der Präsident selber ein Farbiger ist !!!
Es hatt sich nichts veränert. Die USA führen weiterhin Hinrichtungen durch,auch um von ihrer dessaströsen und verbrecherischen Aussenpolitik abzulenken.
Würde man die Varantwortlichen des 11. September 2001 hinrichten,
so gäbe es einem Menge einflussreicher und militärisch hochdekorierter Amerikaner weniger.
Weiterhin werde ich meine Meinung zur Todesstrafe in in minem engeren Kreis sowie
Global, nicht ändern.
Dies brachte mir seit meinem letzten Einrag hier heftige Beschimpfungen auch von Menschen innerhalb meiner Famillie, ja sogar agressives Verhalten ein.
Trotzdem möchte ich erneut jeden der gegen die Todesstrafe ist dies kuntzutuen wo immer dies notwendig ist.
Ob privat, am Arbeitzplatz ,bei einem Gespräch
auf der Strasse usw.
jeder der dies tut trägt dazu bei dass die Todesstrafe hoffentlich irgendwann nicht mehr existiert.
Nach dem alten Motto steter Tropfen höhlt den Stein.

Gruss an alle Gegner der Todesstrafe

Michael Rennings

 
 

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