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Der Fall Kenny Waters

Am 17.03.2001 kommt ein neues Justizdrama in die deutschen Kinos. "Betty Anne Waters" (OT “The Conviction“) Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit.

Es geht um den unsäglichen Kampf von Betty Ann Waters aus Ayer, Massachusetts die Unschuld ihres Bruders Kenneth (Kenny) Waters zu beweisen, der wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt wird. Er soll die Kellnerin Katherina Reitz Brow am 21. Mai 1980 erstochen haben. Er wird schnell des Mordes verdächtigt, weil er in der Nachbarschaft von Katherina Reitz Brow wohnt und als Unruhestifter bekannt ist. Weil es aber keine Beweise gibt, muss die Polizei ihn wieder gehen lassen. 2 Jahre später tauchen zwei Zeuginnen auf, die ihn an dem Tag am Tatort gesehen haben wollen. Er wird erneut angeklagt und verurteilt.Betty ist immer von der Unschuld ihres Bruders überzeugt. Als alle Berufungen scheitern, trifft sie eine bahnbrechende Entscheidung. Sie holt ihren Schulabschluß nach, studiert Jura und wird Anwältin um ihren Bruder aus dem Gefängnis zu befreien. Ein Kampf, der 18 Jahre dauern wird.

Eine starke Besetzung bietet der Regisseur Tony Goldwin hier auf. Hillary Swank, Minnie Driver, Juliette Lewis, Sam Rockwell.

Natürlich sollte man sich darüber im klaren sein, dass man einen Film aus Hollywood schaut und die Kritiken ihn zum Großteil genau in die Sparte stecken.

Nichtsdestotrotz ist dies die wahre Geschichte einer Frau, die für ihren Bruder kämpft und gegen das Justizsystem aufbegehrt. Die Thematik so aktuell wie eh und je und also ist dieser Film auch sehenswert. Zudem wird er alle die, die

  • gegen des korrupte amerikanische Justizsystem kämpfen,
  • gegen die schreiende Ungerechtigkeit der Vorurteile gegenüber Vorbestraften, Unruhestiftern und mittelloser Menschen
  • gegen widerrechtliche Gerichtsverhandlungen
  • und gegen die oft so unzureichende Verteidigung der Pflichtanwälte

noch einmal mehr motivieren aktiv zu bleiben oder aktiv zu werden!

Ich kann nur hoffen, dass dieser Film Menschen wachrüttelt und dass nicht nur im Kopf hängen bleibt, "dass am Ende nochmal alles gut gegangen ist".

Denn so ein Ausgang ist leider ein Einzelfall im Vergleich zu den vielen unschuldigen Menschen die hingerichtet worden, hingerichtet werden oder ihr ganzes Leben lang hinter Gittern verbrachten/verbringen sollen. Nicht zu vergessen, die Menschen, die Schuld auf sich geladen haben und absolut "unverhältnismäßig" dafür bestraft werden. Die büßen müssen für die Borniertheit und Uneinsichtigkeit eines Landes, welches als Begründer der Demokratie gilt und in deren Verfassung die Menschenrechte verankert sind.

Kenny Waters über seine Schwester: "I think it's absolutely amazing that she's dedicated her life to this."

Susan Nowacki 


Kommentare

Wieso findet man auf İhrer Seite keine İnfos zu dem Fall JENS SÖRİNG?
Also Pressefreiheit ja, aber alles hat ja Grenzen! Hunde einschle4fern, nur weil sie ne tmmtisebe Rasse sind? Und was ist mit dem lieben Rotti, der so brav sein Frauli jeden Tag begleitet! Die alte Dame, die ihn schon fcber 10 Jahre hat und fcber alles liebt? Weg nehmen? Den Familienmitglied tf6ten? Weil er ein Kampfhund ist?!? Das ist doch ne Frechheit. Ich hab nen Hund- 5 kilo Hund vor demb4haben manche Menschen auch schon Angst wegen dieser Hetze die zur Zeit in Medien so modern ist! Ein 5kg Hund muss ich zur Seite ziehen und mich davor stellen, damit ein Kind, das panische Angst hat, vorbeigehen kann ohne in die Hose zu machen! Gratuliere, sowas haben die Eltern, die den Medien so alles glauben, erreicht. Sie erziehen neuen Generation Hundehasser und alles nur dank Medien. Wie wird es in 100 Jahren ausschauen? Alle Tiere tot, nur weil sie im Weg stehen, gefe4hrlich oder nutzlos sind?Und das schlimmste sind sogenannten Journalisten die fcber ein Thema schreiben, wo sie NULL Ahnung haben. Zuerst informieren, recherchieren und dann Mund auf! Im Fall von Frau CH.T. am Besten einfach nur Mund zu und ab nach Hause!
Meinungsfreiheit und Pressefreiheit ist vollkommen itliegm, aber dass muss dann auch ffcr beide Seite gelten die Facebook-Seite Christiane Tauzher eine Schande ffcr den Journalismus wurde von FACEBOOK gelf6scht!!!!Also entweder oder aber den einen das Maul verbieten geht nicht und der andere darf ungeniert le4stern das geht nicht!
Kenny Waters starb nur 4 Monate nach seiner Entlassung aus 18jähriger Inhaftierung an den Folgen eines Unfalles.

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