Dabei wurden laut einer offiziellen Erklärung auf der Internetseite des Ministeriums in einer konzertierten Aktion zwei Kinderhändlerringe gesprengt und deren Anführer gefasst.
Die landesweite Operation wurde durchgeführt, nachdem Polizeibeamten Anfang des Jahres Anzeichen für Menschenhandel aufgefallen waren. So wurden in einer Klinik in der nordchinesischen Provinz Hebei verhältnismäßig viele auswärtige hochschwangere Frauen gesehen.
Der blühende Handel mit Babys ist vor allem auf die strikte Handhabung der Ein-Kind-Politik Chinas zurückzuführen.
Die Gerichte greifen im Gegenzug meist zu harten Strafen. So erhielten vor einem Monat drei Dutzend Personen wegen Kinderhandels Freiheitsstrafen, ihre Anführerin wurde zum Tode verurteilt.
Quelle: Associated Press