Durchgeführte Hinrichtungen 2008: 38

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19.09.2013 | Pakistan: Todesstrafe für fälschliche Blasphemieanschuldigung

In Pakistan sprachen sich diese Woche die obersten Geistlichen dafür aus, das umstrittene Blasphemiegesetz beizubehalten.

Gleichzeitig kündigten sie an, Personen, die andere fälschlich der Gotteslästerung bezichtigen, ihrerseits künftig mit dem Tod bestrafen zu wollen. Dies gab der Gelehrte Allama Tahir Mehmood Ashrafi gegenüber Reportern bekannt.

In dem Land, dessen Bevölkerung zu 97 Prozent muslimischen Glaubens ist, ist Gotteslästerung ein sehr heikles Thema. Kritiker des Gesetzes prangern an, es werde nicht selten benutzt, um private Fehden auszutragen, daher müsse es abgeschafft werden.

Nun schlug der Council of Islamic Ideology der Regierung vor, die Todesstrafe für diejenigen einzuführen, die verurteilt werden, andere nachweislich falsch der Blasphemie beschuldigt zu haben.

Ashrafi möchte auf diese Weise den Vorschlägen von Menschenrechtlern und anderen kritischen Stimmen Rechnung tragen.

Im Jahr 2011 wurden Salman Taseer, Gouverneur der Provinz Punjab, und Shahbaz Bhatti, Minister für Minderheiten, von Attentätern ermordet, weil sie eine Reform des Blasphemiegesetzes gefordert hatten.

Quelle: Business Standard

 


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