Durchgeführte Hinrichtungen 2008: 38

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16.09.2013 | Texas: Ehemals zum Tode Verurteilte entgeht der Todesstrafe

Nur wenige Tage vor ihrer geplanten Hinrichtung erhielt Cathy Lynn Henderson 2007 einen Aufschub.

Cathy Lynn Henderson war schuldig gesprochen, 1994 ein drei Monate altes Baby getötet zu haben, auf das sie aufpassen sollte. Nach einer 2007 gegenüber Associated Press abgegebenen Darstellung Hendersons sei der Junge jedoch unruhig gewesen und ihr aus den Armen geglitten. Beim Fallen zog er sich tödliche Verletzungen zu.

Sie habe noch Wiederbelebungsversuche unternommen, allerdings keinen Notruf abgesetzt. Sie habe den Leichnam 60 Meilen entfernt begraben und sei nach Missouri geflüchtet.

Gutachter Roberto Bayardo hatte im Hauptprozess ausgesagt, die erlittenen Verletzungen konnten "unmöglich" durch solch einen Unfall entstanden sein. Im Jahr 2007 distanzierte er sich von dieser Behauptung. Die bei der Autopsie 1994 von ihm festgestellten Verletzungen hätten nach moderneren Erkenntnissen über Kopfverletzungen bei Kindern tatsächlich auch bei einem Fall aus geringer Höhe auf harten Untergrund entstanden sein können.

Inzwischen wurde die Verurteilung kassiert und die Staatsanwältin kündigte an, bei einem neuerlichen Schuldspruch nicht mehr die Todesstrafe sondern lebenslänglich für die 56-Jährige zu fordern.

Quellen: gosanangelo.com, Associated Press

 


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