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Thailand: Erste Hinrichtung nach neun Jahren- Initiative gegen die Todesstrafe e.V.
 
 
 
 
 
 

Durchgeführte Hinrichtungen 2008: 38

News

21.06.2018 | Thailand: Erste Hinrichtung nach neun Jahren

Am 18. Juni wurde in Thailand erstmals seit fast zehn Jahren wieder ein Mann exekutiert. Wie der thailändische Premierminister Prayut Chan-o-cha öffentlich verkündete, sei die Todesstrafe ein notwendiges Mittel zum Erhalt des Friedens.

Die internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigte sich empört über die Hinrichtung des 26-jährigen Thailänders Theerasak Lognji, die am vergangenen Montag stattfand. Der durch letale Injektion Hingerichtete war wegen der Ermordung eines 17-Jährigen im Juli 2012 zum Tode verurteilt worden. Er selbst war zum Zeitpunkt der Straftat 19 Jahre alt gewesen. 

Es war seit dem Jahr 2009 die erste Exekution überhaupt, die in Thailand durchgeführt wurde. Während dies für Amnesty International ein fataler Rückschritt in Bezug auf die menschenrechtliche Entwicklung darstellt, sieht der thailändische Premierminister Chan-o-cha die Todesstrafe als notwendiges Mittel an, um den Frieden zu gewährleisten: "Die Todesstrafe existiert, um nationalen Frieden zu gewährleisten und eine Lehre zu erteilen", so die Worte des Premierministers bei seiner offiziellen Stellungnahme nach der Hinrichtung.

Das thailändische Justizministerium gab im März diesen Jahres bekannt, dass sich derzeit insgesamt 510 Menschen in Todestrakten befinden, von denen 94 Frauen sind. 193 der zum Tode Verurteilten sollen ihre Berufungen inzwischen ausgeschöpft haben. Man geht davon aus, dass mehr als 50 Prozent wegen Drogendelikten verurteilt wurden.

Nach internationalen Menschenrechtstandards ist das Verhängen der Todesstrafe für nicht-tödliche Verbrechen verboten. Dennoch sieht das thailändische Gesetz die obligatorische Todesstrafe für eine Vielzahl an Verbrechen, zu denen auch bestimmte Drogendelikte zählen, vor.

Quelle und weitere Informationen:

"Killer put to death";"Prayut: Death penalty necessary for peace", Bangkok Post vom 19. Juni 2018; "Thailand: Country´s first execution since 2009 a deplorable move", Amnesty International vom 19. Juni 2018.

 

 

 

 


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