Durchgeführte Hinrichtungen 2008: 38

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24.11.2016 | Vereinigte Arabische Emirate: Britin droht nach Vergwaltigung die Todesstrafe

Die Britin Zara-Jayne M. war in Dubai im Urlaub. In einem Hotel soll sie von zwei Männern (22 und 24 Jahre) - ebenfalls Briten - vergewaltigt worden sein.

Die beiden sollen die Tat angeblich sogar gefilmt haben, beide Männer bestreiten allerdings die Vorwürfe. Nach der angeblichen Vergewaltigung hat Zara-Jayne die beiden Männer bei der Polizei angezeigt - und wurde erst einmal festgenommen.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten, zu denen auch Dubai zählt, ist "außerehelicher Sex", aber auch "Trunkenheit" streng untersagt und damit nach dem islamischen Rechtssystem der Scharia strengstens verboten. Weil die verheiratete, aber angeblich getrennt lebende 25-Jährige die Vergewaltigung angezeigt hatte, gab sie damit auch eine Straftat zu.

Sie ist mittlerweile zwar auf freiem Fuß, allerdings wurde ihr der Reisepass weggenommen, sie kann also nicht mehr aus Dubai ausreisen. Im schlimmsten Fall droht ihr die Steinigung, also die Todesstrafe. Auch eine Haftstrafe, wahrscheinlich verbunden mit einer Geldstrafe, ist grundsätzlich möglich. Denkbar ist auch, dass sie ausgepeitscht wird. Die beiden Briten sollen Dubai bereits verlassen haben. Laut Medienberichten sind sie wieder in ihrer Heimat Großbritannien.

Quelle:
http://www.mz-web.de/politik/vergewaltigt-in-dubai-wieso-eine-britin-jetzt-um-ihr-leben-fuerchten-muss-25124310
(18.11.2016)

 

www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de

 


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