Hinrichtungen 2013: min. 778 plus 'Tausende' in China

Die Kosten unserer Money Orders und Briefmarken

Wir möchten aus Gründen der Transparenz gern kurz erläutern, wie sich der Betrag, den wir für Money Orders nehmen, zusammensetzt. Generell gilt: Wir sehen unser Money-Order-Angebot als Service an, an dem wir nichts verdienen. Für jede Money Order haben wir im Vorfeld den Betrag der MO in Dollar bezahlt sowie die Gebühr von 1,20 Dollar, die die US-Post dafür erhebt. Unser Preis richtet sich nach dem Umrechnungskurs zur Zeit des Kaufs der Money Orders. Den Betrag runden wir auf eine glatte Summe auf.

Für Briefmarken gilt Entsprechendes - unser Verkaufspreis richtet sich nach dem Umrechnungskurs zur Zeit des Erwerbs der Marken. Auch hier runden wir unseren Einkaufspreis auf eine glatte Summe auf. Diese Differenz dient der Deckung unserer Unkosten, wie beispielsweise Briefumschläge, Papier, anfallende Bankgebühren oder Fahrtkosten zur Post.

Unsere Preise können sich aufgrund des Umrechnungskurses sprunghaft verändern, da wir nur halbjährlich einkaufen. Je nach Entwicklung des Dollarkurses verändern sich damit die Preise, sobald wir Money Orders oder Briefmarken aus einem neuen Einkauf abgeben. Grundsätzlich gilt, dass wir die ältesten vorrätigen Money Orders und Briefmarken zuerst verkaufen. Money Orders der US-Post sind unbegrenzt gültig.

Als Versandkosten berechnen wir Ihnen die tatsächlichen Portokosten. Das sind bei einem Einwurf-Einschreiben innerhalb Deutschlands, das nicht schwerer ist als 20 Gramm, 2,40 Euro.

NEU: Ab Juli 2012 berechnen wir PRO BESTELLUNG 1,00 Euro für die anfallenden Unkosten (und ggf. die Gebühren für PayPal). Dafür kalkulieren wir die Verkaufspreise noch knapper. Das erscheint uns kundenfreundlicher, da der Kunde z.B. bei Bestellung mehrerer Money Orders einen höheren Betrag zahlen würde, obwohl die Unkosten wie Fahrten zur Post nur einmal anfallen - also eben pro Bestellung und nicht pro Money Order.