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30.03.2006 | Texas: Kevin Kincy 38 hingerichtet

'Ich liebe meine Kinder. Ich liebe meine Familie. Das wars.' sagte Klincy, der für einen Raubmord zum Tode verurteilt worden war, in seinen letzten Worten. Klincys Anwälte hatten wie in vermutlich allen Todesstrafenfällen der letzten Monate versucht, die Hinrichtung mit dem Argument, die Giftspritze sei eine "grausame und ungewöhnliche" Strafe, zu verhindern. Der US Supreme Court entschied jedoch 1,5 Stunden vor der geplanten Hinrichtung, keinen Aufschub zu gewähren.

Initiative gegen die Todesstrafe e.V. | www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de

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