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06.07.2007 | KIRGISTAN: EU begrüßt Abschaffung der Todesstrafe

Die deutsche EU-Präsidentschaft bezeichnete die Entscheidung Kirgistans die Todesstrafe abzuschaffen als wichtigen Schritt für das Erreichen des EU-Ziels die Todesstrafe weltweit abzuschaffen.

Die geplanten Reformen des Strafrechts werden in Berlin als ein wesentlicher Beitrag zur Wahrung der Menschenrechte in Kirgistan gedeutet.

Kirgistan will verstärkt die internationalen Standards der Menschenrechte respektieren und zu diesen Verpflichtungen stehen.

Der Präsident von Kirgistan Kurmanbek Bakiyev hat am Donnerstag ein Gesetz zur 'Humanisierung' des Strafrechts unterzeichnet.

Initiative gegen die Todesstrafe e.V. | www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de

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