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12.02.2007 | UNO protestiert gegen mögliche Todesstrafe

Genf - Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte hat in einem bisher beispiellosen Schritt rechtliche Beschwerde gegen die mögliche Todesstrafe gegen den früheren irakischen Vizepräsidenten Taha Yassin Ramadan eingelegt. UN-Hochkommissariat Louise Arbour erklärte am Donnerstag in Genf, eine Hinrichtung wäre illegal, da die Todesstrafe nur dann verhängt werden könne, wenn Prozess und Berufungsverfahren internationalen Standards entsprächen.

Initiative gegen die Todesstrafe e.V. | www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de

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