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03.08.2009 | Todesstrafe für Herstellung und Vertrieb von selbstgebranntem Fusel

Nach der Fuseltragödie von Ahmedabad* im indischen Bundesstaat Gujarat stimmte die Generalversammlung des Staates einem Gesetzesentwurf zu, der die Herstellung und den Handel mit illegalen Spirituosen unter strenge Strafen, bis zur Todesstrafe (falls der Genuss zum Tode führt), stellt. Der Gesetzesentwurf wurde, trotz sich der Kongress von der Abstimmung enthielt, mit großer Mehrheit angenommen. (Quelle: Indian Express) *Fuseltragödie: Anfang Juli waren in der Stadt Ahmedabad 26 Menschen am Genuss von selbst gebranntem Fusel gestorben.

Initiative gegen die Todesstrafe e.V. | www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de

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