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06.02.2013 | Iran: "Kleinkriminelle am Galgen"

Kaum ein Staat lässt so viele Verurteilte hinrichten wie der Iran. Beinahe täglich erreichen uns Nachrichten über drakonische Strafen wie Auspeitschen, Amputation von Händen und Füßen oder die Todesstrafe durch Hängen oder Steinigung - viele davon öffentlich vollzogen.

Seit neuestem werden im Iran nun auch Menschen zum Tode verurteilt und hingerichtet, die sich des Raubes strafbar gemacht haben, eines Delikts, der bislang zum Beispiel durch Amputation der rechten Hand geahndet wurde.

Weshalb das iranische Regime unter Berufung auf Schariagesetze nun sogar noch drastischere Urteile fällt und vollstreckt, darüber stellte ein Journalist für Qantara Betrachtungen an, die im Link nachzulesen sind.

Quellen: Qantara, Initiative gegen die Todesstrafe

 

Initiative gegen die Todesstrafe e.V. | www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de

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