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21.08.2014 | Missouri: Todesstrafe für Christopher Collings bestätigt

Der Oberste Bundesgerichtshof in Missouri bestätigte die Verurteilung und die Todesstrafe für Christopher Collings.

Der Oberste Gerichtshof es US-Bundesstaates Missouri entschied, dass das erstinstanzliche Gericht keinen Fehler machte, indem es das Schuldbekenntnis von Collings nutzte. Collings hatte ein freiwilliges Schuldbekenntnis abgegeben, nachdem er beraten und ihm seine Rechte als Verdächtiger bei der Verhaftung vorgelesen worden waren.

Die Richter entschieden auch, dass das Gericht ein Recht hatte zur Zulassung bestimmter Beweismittel. Dazu zählten physikalische Beweise, Missbrauch, Tatort-Schauplatz und Autopsie-Fotos.

Die Verurteilung Collings und die Todesstrafe seien eine faire Entscheidung gewesen. Die Beweise zeigten klar, dass Collings das Opfer Rowan Ford getötet habe. Eine Jury verurteilte Collings deshalb wegen Entführung, Vergewaltigung und Mord an dem 9-jährige Rowan Ford im Jahr 2012.

Quelle: http://www.fourstateshomepage.com/story/d/story/collings-death-penalty-sentence-upheld/37888/nCLb0Q6OxU-QBr7QZbZApg

Initiative gegen die Todesstrafe e.V. | www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de

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